Anwälte gegenüber dem Amtsgericht | Palzer, Nowack und Molsen

Ihr Anwalt/Notar in Celle

Sie suchen einen Anwalt, der Sie präventiv, effektiv und somit kostensparend berät und Sie in Verhandlungen und vor Gericht engagiert vertritt?

Wir setzen Ihre Ansprüche mit Konsequenz und Zielstrebigkeit durch. Durch unsere Spezialisierung auf wesentliche Rechtsgebiete erhalten Sie eine kompetente Beratung und individuelle Betreuung.

Unsere Anwälte verfügen neben breit angelegten allgemeinen, auch über spezielle juristische Kenntnisse und Erfahrungen, die u.a. auch durch Fachanwaltschaften ausgewiesen sind. Flexibel und schnell auf die sich stellenden Anforderungen unserer Mandanten reagieren zu können, zeichnet unsere Kanzlei aus.

Auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über eine umfangreiche Fach- und Allgemeinbildung und sorgen für einen problemlosen Ablauf der Mandate. Natürlich legen wir auch großen Wert auf eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung sowohl unserer Anwälte als auch unseres Personals.

Unsere Rechtsgebiete

Durch die Rechtsanwälte, die in unserer Kanzlei tätig sind, haben wir die Möglichkeit, viele Rechtsgebiete abzudecken und haben uns auf folgende spezialisiert:

Sollte Ihr Rechtsproblem nicht zu den aufgelisteten Gebieten gehören, freuen wir uns trotzdem über Ihre Anfrage und sind sicher, Ihnen auch in anderen Bereichen weiterhelfen zu können.

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Recht und Urteile

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EuGH-Urteil: Muss ein deutscher Strafbefehl übersetzt werden?

15.10.2017 – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amstgericht Düren einen Strafbefehl gegen einen niederländischen Staatsangehörigen und verurteilte diesen wegen Unfallflucht u.a. zu einer Geldstrafe. Außer der Rechtsbehelfsbelehrung war der Strafbefehl in deutscher Sprache abgefasst. Muss ein deutscher Strafbefehl übersetzt werden?

Urteil: Schmerzensgeld bei mangelhafter Tätowierung

14.10.2017 – Eine Frau aus München ließ auf den linken Unterarm einen Schriftzug tätowieren. Der gesamte Schriftzug war jedoch verwaschen und unleserlich und handwerklich in mehrfacher Hinsicht fehlerhaft. Die Frau verlangt Schmerzensgeld und Ersatz von Zukunftsschäden.

Unrichtige Rechtsbehelfsbelehrung - Fehlender Hinweis auf Möglichkeit der elektronischen ...

08.10.2017 – Mit Urteil (Az.: 5 K 7/16) hat der 5. Senat des Finanzgerichts erkannt, dass eine Rechtsbehelfsbelehrung unrichtig im Sinne des § 356 Abs. 2 FGO ist, wenn sie - entgegen dem Wortlaut des § 357 Abs. 1 Satz 1 AO - nicht auf die Möglichkeit der elektronischen Einreichung des Einspruchs hinweist. Die Einspruchsfrist betrage dann ein Jahr.

Gebrauchtwagenkauf - Zur Formulierung im Kaufvertrag "gekauft wie gesehen"

07.10.2017 – Bei einem Gebrauchtwagenkauf nutzen die Beteiligten häufig bestimmte Formulierungen, um die Haftung des Verkäufers für Mängel des Wagens auszuschließen. Oft wird dabei die Wendung "gekauft wie gesehen" gewählt. In vorliegender Entscheidung hat sich der 9. Zivilsenat des OLG Oldenburg damit auseinandergesetzt, was dies im Einzelfall bedeuten kann.

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